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Die Kraft der Räume

Um die Potenz, die Kraft eines Raumes zu erhöhen, gibt es Werkzeuge, die einerseits den Gesetzmäßigkeiten der Natur folgen und andererseits in direktem Zusammenhang mit dem Gedanken- und Gefühlsgut der Menschen stehen, die in dem Raum wirken. In den sogenannten zivilisierten Ländern verbringen die meisten Lebewesen den überwiegenden Teil ihres Lebens in geschlossenen Räumen. Es ist daher naheliegend, dass diese einen entscheidenden Einfluss ausüben.

Die eigenen vier Wände, aber auch die Gebäude, in denen wir uns häufig aufhalten, wie der Arbeitsplatz, der Kindergarten, die Schule, das Lieblingsrestaurant usw., sollten uns wichtig sein. Wer denkt schon großartig über die Räume nach, in denen er sich aufhält? Im besten Fall wird einem Raum Beachtung geschenkt, wenn er erbaut oder renoviert wird. Aber auch da bekommt er höchstens Beachtung insofern, was das alles kosten wird und wie schnell er fertiggestellt werden kann. Die Farbe der Wände, die Beschaffenheit, Höhe und Dichte sind in erster Linie eine finanzielle Entscheidung. Nur in ganz großen Ausnahmefällen wird auf die „Ausstrahlung" und die Auswirkung dessen geachtet, was alles erreicht werden könnte, wenn alle Aspekte in die Planung mit einbezogen würden. Ein Raum, eine Wohnung, ein Haus ist, wenn es richtig geplant, in aufmerksamer Weise erbaut und später in liebevoller Weise gepflegt wird, ein Ort des Friedens und der Ausgewogenheit. Im Allgemeinen hat das Haus oder die Wohnung, in dem du am häufigsten schläfst, die größte Auswirkung auf deinen Organismus und dein Leben. Um etwas Bestehendes in etwas umzuwandeln, das den Naturgesetzen entspricht, in einen Ort der Ruhe und der Kraft, bedarf es in erster Linie eines guten Wollens. Gutes Wollen kommt von gutem Denken. Und dies wiederum kommt von ständigem Training! Gutes Denken will antrainiert werden! Es will beobachtet werden! Wenn du beständig alte Denkmuster, in denen es fast immer vordergründig um Kritik und Herabsetzung ging, ablegst und durch positive, konstruktive Gedanken ersetzt, wirkt sich dies auf die Räume aus. Wir tauchen tiefer in die Materie ein Du empfindest meine Sichtweise als recht naiv? Möglicherweise sieht das auf den ersten Blick so aus. Gestatte mir daher, ein wenig in diese Idee einzutauchen. Du kannst das, was ich hier beschreibe, als „angesammeltes Momentum" bezeichnen. Gehst du in eine Kirche, wirst du dort eine Energie finden, die sich als hochprozentig bezeichnen lässt und die sich ganz gewiss von der Energie einer Behörden- oder Amtsstelle unterscheidet. ....

 

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Artikel in der Publikation "Zufall"
Ausgabe: 01/2012 Feber / März